2. (!!) Review zu Friendship Manifesto von den Schallgrenzen. Tolle Sache!
“das Artwork der CD … ganz allerliebst, die Musik ist es aber auch.”
“Ruhiger, dahinfliessender Lo-Fi Pop und Folk in bester Singer-Songwriter Tradition …”
Was für ein Album! … Die Musik von September Leaves erzeugt große Emotionen … Sound … der ans Herz geht. Wunderbarer Indiepop mit Folkanleihen, den man so aus Deutschland nicht erwartet hätte. Anspieltipps: Maple Tree, The Night. Schnell zuschlagen!
“So kreativ wie die äußere Erscheinung ist auch der Inhalt. “Friendship Manifesto” überzeugt durch schöne Arrangements und Spielfreude … Ein Manifest der Freundschaft, eine Ode an den Herbst. Schön!”
“Ausgewogene Arrangements in Verbindung mit eingängigem Songwriting zeugen von ungeheurem Talent. ”
“Aus dem Album “Friendship Manifesto” bleibt mir besonders das Friedhofsgang begleitende “These Eyes” in Erinnerung. So merkwürdig die getragene Stimmung und die dahingehauchten in einer tiefen Trauer und Melancholie vorgetragenen Worte “Your Heart is beautiful, your eyes are shining bright, your love is wonderful…” auch erscheinen mögen, dieser Song hat mich endgültig davon überzeugt, die Platte in die Schublade zu packen, die ich oft wieder aufziehen werde.”
“Stundenlang möchte man das brennende Haus betrachten, aus dem sich ein rothaariges Männlein in ein unten aufgespanntes Sprungtuch rettet. Außerdem mag ja noch der Silberahorn- Samen eingepflanzt werden, der dem Promoschreiben mit dem Hinweis „jetzt Freundschaft säen“ beiliegt. So viel Leidenschaft und Herzblut findet man in den etwas anonymen Download-Zeiten leider nur noch selten.
Dass sich die Hingabe, die ins Drumherum gesteckt wurde, auch auf den Songs von „Friendship Manifesto“ fortsetzt, ist da umso schöner ….
Von der Verpackung bis zum Inhalt ist September Leaves hier also ein rundum stimmiges und hörenswertes Album gelungen. Feine Sache!”
“ein über und über elegantes, von herbstzeitlosen Chic durchdrungenes Werk”
“September Leaves vermag mit Friendship Manifesto ein umwerfendes Werk vorzulegen, dem ich nur die Bestnote verleihen will.”
“Er holt den Hörer nicht ab, nimmt ihn nicht an der Hand, sondern beeindruckt so sehr, dass der Musikliebhaber dem inneren Drang erliegt, den ersten Schritt auf dieses Werk zu tun. Darin entlarvt sich die Magie des Könners …”